Einrichtungsideen für den Empfangsbereich im Büro

Der Empfangsbereich in einem Büro ist zentrale Anlaufstelle für Gäste sowie Kunden und spiegelt mit seiner Ausstattung zugleich auch einen Teil der Firmenphilosophie wider. Hier entsteht der erste Eindruck vom Unternehmen und darüber, ob Gäste und Kunden sich gleichermaßen wohlfühlen. Mit besonderen Einrichtungsideen können Sie den Empfangsbereich zu einem Aufenthalts- und Arbeitsort gestalten, der eine angenehme Atmosphäre verspricht, Kompetenz vermittelt und wo jeder Besucher das Gefühl hat, gut aufgehoben zu sein.

Der Empfangsbereich – Blickfang und Aushängeschild
Formschöne Büromöbel zeugen von Stil und Eleganz und wirken einladend. Die Bürotheke sollte allen Anforderungen der alltäglichen Arbeitsabläufe gewachsen und trotzdem Blickfang sein. Die benötigte Technik wie Drucker, Computer und Telefon sollten sich optimal in die Bürotheke integrieren lassen, denn loses Kabelgewirr zeugt von Chaos und Unprofessionalität im Arbeitsablauf. Auch dürfen die Arbeitsabläufe hinter der Bürotheke nicht für jedermann einsehbar sein, um den Datenschutz nicht zu gefährden. Bei den Bürostühlen und -tischen heißt Ergonomie das Zauberwort, welches Sekretärinnen das Sitzen und Arbeiten so angenehm wie möglich macht. Höhenverstellbare Möbel und dynamisches Sitzen entlasten die Wirbelsäule, beugen Rückenbeschwerden vor und zeugen von Mitarbeiterverantwortung. Gemütliche Sitzecken für Gäste lassen die Wartezeit bequem überbrücken und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre.

Accessoires verschönern das Arbeitsumfeld
Mit liebevoll ausgesuchten Accessoires und Kleinmöbeln können Sie den Empfangsbereich aufwerten und somit bei Besuchern einen guten Eindruck hinterlassen. Dazu gehören Garderoben- und Schirmständer genauso, wie Infoständer oder Prospekthalter, die die neuesten Firmeninformationen enthalten. Aber nicht nur das Raumkonzept selbst, sondern auch ein Farbkonzept sorgt für ein besonderes Highlight. Farben spiegeln Emotionen wieder und so können sanfte Farbtöne beruhigend und angenehm auf Gäste wirken. Schaffen Sie mit ein einigen dezent platzierten Bilder oder Fotografien eine Art Galerie, die das Auge erfreut und zum Betrachten einlädt. Büromöbel und weitere Utensilien, die zur Umsetzung einiger Ideen für den Empfangsbereich zu Verfügung stehen, finden Sie auch im Online-Handel.

Details setzen Akzente
Geben Sie Ihren Gästen und Kunden von Anfang an das Gefühl von Professionalität, Kompetenz, denn der erste Eindruck ist oft ausschlaggebend für den weiteren Geschäfts- und Gesprächsverlauf. Schaffen Sie eine freundliche Atmosphäre, die Besuchern ermöglicht, Gedanken zu sammeln oder sich auf Verhandlungen oder Konferenzen vorzubereiten.

Kaffee – Die richtige Maschine erleichtert den Büroalltag

Kaffee schmeckt, ist in Maßen gesund und hat eine anregende Wirkung. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Kaffee in Äthiopien erwähnt. Man nimmt an, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens sein Ursprungsgebiet ist – daher stammt auch der Name. Von dort aus gelangte er wahrscheinlich im 14. Jahrhundert über Sklavenhändler nach Arabien.

(CC BY 2.0) by evangelisch - flickr.com

In Deutschland wurde Kaffee nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Statussymbol. Es hieß, wer Kaffee trank, konnte sich wieder etwas leisten. Doch lange Zeit hatte das schwarze Getränk eher einen “bedenklichen” Ruf. Beispielsweise kursierte lange das Gerücht, dass Kaffee dem Körper Wasser entziehe. Mittlerweile weiß man, dass man die Kaffeemenge, die man zu sich nimmt, sogar zum täglichen Flüssigkeitsbedarf hinzurechnen kann. Außerdem ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass Kaffee – sofern man ihn in Maßen zu sich nimmt, sprich nicht mehr als einige Tassen pro Tag trinkt, – sogar eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben kann. Kaffee enthält zahlreiche positive Inhaltsstoffe, wie beispielsweise Mineralstoffe, Proteine, Vitamine und ein hohen Anteil an Antioxidantien. Diese Kombination kann bei der Prävention von verschiedenen Krankheitsbildern helfen. Es konnte beispielsweise belegt werden, dass sich Kaffee unter anderem bei der Vorbeugung von Diabetes, Alzheimer bzw. Demenz und Parkinson positiv auswirken kann.

Kein Wunder also, dass das “schwarze Gold” so gern getrunken wird. Heute ist Kaffee des Deutschen liebstes Getränk – etwa 150 Liter trinkt ein Bundesbürger durchschnittlich im Jahr. Damit nimmt er mehr Kaffee als Bier oder Wasser zu sich. Insofern darf Kaffee selbstverständlich auch im Büro nicht fehlen. Allein seine anregende Wirkung kann an einem langen Bürotag manchmal Wunder wirken. Er macht wach und fördert die Konzentration. Und: Ein guter Kaffee macht auch dem Kunden Freude. Den Mitarbeitern natürlich sowieso. Bei einem hohen Kaffeekonsum im Büro sollte man deshalb unbedingt die richtige Kaffeemaschine haben. Mit ihr kann man Zeit sparen und den Büroalltag immens erleichtern. Sie sollte sich einfach bedienen lassen, leicht zu reinigen sein und in kurzer Zeit einen guten Kaffee zubereiten. Schließlich ist es beim Arbeiten nicht praktikabel, wenn sich eine lange Schlange in der Küche beim Kaffee kochen bildet. Eine gute Kaffeemaschine ist daher für einen funktionierenden Arbeitsalltag unersetzbar. Und mit leckerem Kaffee arbeitet es sich auch gleich viel leichter.

Staubsauger Roboter im Büro

Chefs wissen es: Nur wenn das Büro sauber ist, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und können die gewünschten Leistungen erbringen. Aus diesem Grund werden Reinigungskräfte engagiert, die am Abend und in der Nacht durch die Büroräume ziehen und dort für Ordnung sorgen. Das ist auch gut so, doch es gibt ein kleinen Hacken: Die Reinigungskräfte kosten Geld und das nicht wenig!

(CC BY 2.0) by spinster - flickr.com

Roboter Staubsauger als Alternative?

Das verleitet den einen oder anderen Chef sich auf die Suche nach geeigneten Alternativen zu begeben. Doch bisher waren diese nicht gegeben, bis heute. Denn Staubsaugerroboter können einen großen Teil der Arbeiten in den Büroräumen übernehmen, so dass die benötigte Reinigungszeit der Fachkräfte minimiert werden kann.
Für die Reinigung der Böden in Büros eignen sich vor allem die Staubsauger Roboter von iRobot. Der Roomba, so heißt der Saugroboter, kann programmiert werden. Damit nimmt er seine Arbeit immer dann auf, wenn keine Mitarbeiter mehr im Büro sind.

Funktionsweise des iRobot Roomba

Der Roomba Saugroboter wird entweder per Knopfdruck oder Programmierung aktiviert. Sobald diese erfolgt ist, nimmt er seinen Reinigungsprozess sofort auf. Dabei orientiert er sich mit Hilfe von Sensoren, die den Raum mehr als 60 Mal in der Sekunde erfassen. Auf diese Weise werde alle möglichen Hindernisse, wie Möbel, Tisch-und Stuhlbeine oder Kabel, erkannt und vom Roomba gemieden bzw. umfahren. Selbst Treppen und andere Erhöhung stellen diesen kleinen Roboter vor keine Schwierigkeiten, da auch diese erkannt und gemieden werden.
Dank seiner Seitenbürste kommt er auch in die schwierigsten Ecken und Kanten, damit auch wirklich alles gründlich gereinigt wird. Seine Größe von unter 10 cm erlaubt es dem Roomba sogar unter Möbelstücken zu reinigen, wo die Reinigungskraft mit dem herkömmlichen Staubsauger gar nicht oder nur schwer rankommt.

Lohnt sich die Anschaffung?

Wenn man bedenkt, dass der Staubsaugerroboter Roomba jede Nacht unterwegs ist und die Fußböden in den Büroräumen reinigt, entfällt diese Arbeit für die Reinigungskraft. Damit reduziert sich Arbeitszeit dieser und somit auch die Kosten für das Unternehmen.